 Foto oben: Tülay Zengingül, Diplomsoziologin, im Gespräch mit Emmanuel Oyeniran von der NUSGB, einer nigeranischen Migrantenselbstorganisation, im Hintergrund Bernhard Rigelsky.
Foto unten: Bernhard Rigelsky von der Uni Bielefeld organisierte in Absprache mit Projektleiter Cemalettin Özer die BQN-Abschlusskonferenz
 Foto oben: Dr. Monika Witsch (links), N.N., ein weiterer Teilnehmer, Bernhard Rigelsky (im schwarzen T-Shirt) protokolliert, Emmanuel Oyeniran und Gabriele Sonnenberg, Leiterin der RAA Bielefeld
BQN-Abschlusskonferenz am 19. Juni 2006, Uni Bielefeld 
von links: Jörg List, der seit 2004 zuständige Integrations- und Zuwanderungsbeauftragter der Bezirksregierung Detmold, Annette Wädlich von der VHS Bielefeld, Claudia Machold, Diplompädagogin, lokale Evaluationsbeauftragte für das BQN OWL von Seiten der Uni Bielefeld, Dr. Hans-Joachim Keil, Diplom-Volkswirt von der Bezirksregierung Detmold 
v.l.: Eugenia Betancourt-Hein, Birgit Ebel, Emir Ali Sag
 Eugenia Betancourt-Hein, Gesundheitswissenschaftlerin und Kulturpädagogin| Sie stammt aus Guatemala und lebt mittlerweile seit 6 Jahren in Bielefeld. Sie ist in der Bielefelder Migrationspolitik aktiv und arbeitet in Projekten mit dem Welthaus, in der Welthungerhilfe und in der Frauenbewegung (Klick) Als interkulturelle Mediatorin wird sie z.B. im Rahmen des Projekts MiMi für den Einsatz in der Gesundheitsförderung und Prävention geschult. Birgit Ebel, Pädagogin, zertifizierte Projekt- und Netzwerkmanagerin | Sie ist im Auftrag des Landesinstituts für Schule und der Hauptsstelle der RAA NRW für die landesweite Öffentlichkeitsarbeit (Programmelement NRW) im BLK-Modellprogramm FörMig zur Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zuständig und weiterhin im Vorstand des Frauenkunstforum-OWL e.V, aktiv. Emir Ali Sag, Soziologe und Mitarbeiter im Interkulturellen Büro der Stadt Bielefeld | Als Geschäftsführer des Bielefelder Migrationsrates gehört er der LAGA NRW an, weiterhin ist er Mitglied im neu konstituierten BQN-Fachbeirat, der aus Fachkräften mit Migrationshintergrund besteht. Vernetzt aktiv! Engagement muss lokal, regional und überregional ansetzen.... Birgit Ebel und Emir Ali Sag unterstützen z.B. neben anderen Aktiven in der interkulturellen Arbeit die Verantwortlichen bei der Bezirksregierung Detmold in der Vorbereitung einer ersten integrationspolitischen Bildungskonferenz im Frühjahr 2007. Die Umsetzung von FörMig als bildungsbereichsübergreifend angelegtes Sprachförderungsprojekt erfolgt im Zeitraum 2004-2009 in zehn Bundesländern). In NRW sind alleine 15 Standorte mit 75 Basiseinheiten beteiligt, die ihre Erfahrungen miteinander austauschen. Das Frauenkunstforum-OWL hat in diesem Jahr mit dem Projekthema "migrArte" eine wichtige Brücke zwischen "einheimisch"-deutschen und migrantischen Künstlerinnen und neuartige interdisziplinäre Zugänge zum Komplex Kunst und Integration geschaffen. Aktuelles über die Bielefelder Integrationspolitik zum Weiterlesen: "Integration als Zukunftsaufgabe. Visionen für die Stadt. Bericht zur Arbeitsmarkt- und Sozialintegration der Migrantenbevölkerung in Bielefeld" von Yasin Sever (126 Seiten, PDF, 3, 1 MB und Weblink zur LAGA-NRW. Dort ist der Bericht ebenfalls veröffentlicht - Februar 2006) 
ExpertInnen in der Migrationsforschung: Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning von der Uni Duisburg-Essen und Dr. Paul Mecheril, Hochschuldozent an der Uni Bielefeld 



Der Diplomvolkswirt Dr. Hans-Joachim Keil erläutert Bernhard Hänel von der Neuen Westfälischen und einem Vertreter von Radio Bielefeld die demografische Situation in OWL. 
Marlies Pelster-Wend, Leiterin der Regionalstelle Frau und Beruf und zwei Mitglieder des BQN-Fachbeirats, Kadim Uzunyalya vom Jugendamt der Stadt Bielefeld, Mehmet Turan von der Flüchtlingsberatung der Stadt Bielefeld, im Hintergrund Claudia Machold und Dr. Hans-Joachim Keil während der Pressekonferenz in der Mittagspause. 
Claudia Machold und Dr. Paul Mecheril (rechts im Bild) von der Uni Bielefeld stellen einige Evaluationsergebnisse vor. Sie basieren im Wesentlichen auf den Antworten und Angaben befragter NetzwerkpartnerInnen, die mittels Fragebogen und Interviews erhoben wurden. Projekt und Projektteam Das Projekt hatte eine zweijährige Laufzeit und zwar vom 01.03.2004 bis zum 31.07.2006. Die öffentliche Förderung ist Ende Juni beendet. Der letzte Monat Juli ist eine kostenneutrale nichtfinanzierte Verlängerungsmöglichkeit aller zehn BQN-Projekte im Bundesgebiet. Bis zum Sommer bzw. Herbst 2005 arbeitete Eva Habig als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projektbüro (bis Oktober 2005) und Yasemin Sönmez arbeitete wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der lokalen Evaluation (bis August 2005). Nach ihrem Ausscheiden wurden Birgit Ebel und Claudia Machold befristet angestellt. |