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Vielfalt in Bielefeld - Interkultureller Dialog als Chancev.l.: Eugenia Betancourt-Hein, Birgit Ebel, Emir Ali Sag Eugenia Betancourt-Hein, Gesundheitswissenschaftlerin und Kulturpädagogin| Sie stammt aus Guatemala und lebt mittlerweile seit 6 Jahren in Bielefeld. Sie ist in der Bielefelder Migrationspolitik aktiv und arbeitet in Projekten mit dem Welthaus, in der Welthungerhilfe und in der Frauenbewegung (Klick) Als interkulturelle Mediatorin wird sie z.B. im Rahmen des Projekts MiMi für den Einsatz in der Gesundheitsförderung und Prävention geschult. Birgit Ebel, Pädagogin, zertifizierte Projekt- und Netzwerkmanagerin | Sie ist im Auftrag des Landesinstituts für Schule und der Hauptsstelle der RAA NRW für die landesweite Öffentlichkeitsarbeit (Programmelement NRW) im BLK-Modellprogramm FörMig zur Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zuständig und weiterhin im Vorstand des Frauenkunstforum-OWL e.V, aktiv. Emir Ali Sag, Soziologe und Mitarbeiter im Interkulturellen Büro der Stadt Bielefeld | Als Geschäftsführer des Bielefelder Migrationsrates gehört er der LAGA NRW an, weiterhin ist er Mitglied im neu konstituierten BQN-Fachbeirat, der aus Fachkräften mit Migrationshintergrund besteht. Vernetzt aktiv! Engagement muss lokal, regional und überregional ansetzen.... Aktuelles über die Bielefelder Integrationspolitik zum Weiterlesen: "Integration als Zukunftsaufgabe. Visionen für die Stadt. Bericht zur Arbeitsmarkt- und Sozialintegration der Migrantenbevölkerung in Bielefeld" von Yasin Sever (126 Seiten, PDF, 3, 1 MB und Weblink zur LAGA-NRW. Dort ist der Bericht ebenfalls veröffentlicht - Februar 2006)
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