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26.06.2006 Unterstützung erwünscht!! Esmas Geheimnis (GRBAVICA) Einladung zur Preview
 | | Der Film von Jasmila Zbanic, erhielt den Goldenen Bären der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Der Film wird in 14 Städten am Sonntag, den 2. Juli 2006 um 11:30 Uhr (darunter in Bielefeld, in der "Kamera", Feilenstraße 4) als Benefiz-Preview zugunsten von medica mondiale in Kooperation mit der Zeitschrift EMMa gezeigt. (Infos zum Film) |
 | | Die Hälfte des Preises jeder Kinokarte sowie die Spenden aus der Kooperation gehen an die medica-mondiale-Partnerorganisationen in Zentralbosnien, das Frauentherapiezentrum Medica Zenica. (weiter lesen) |
 | | Links die Pressemitteilung zur Einladung in die Preview am 2. Juni in der Kamera und eine Vorstellung der OWL-Aktionsgruppe media mondiale, die im Mai 2005 von Erika Zemaitis gegründet wurde. |
Für die Preview übernimmt die Vorsitzende des Vlothoer AKE-Bildungswerkes Irmgard Pehle die Schirmfrauschaft, die auch in Zukunft die Aktionsgruppe verstärken wird. (Pressemitteilung als Wordatei) Zitat aus dem UnterstützerInnenbrief: "Als der Film der bosnischen Regisseurin Jasmila Zbanic auf der diesjährigen Berlinale den Golden Bären gewann, war das eine Sensation. Als Unterstützerin von medica mondiale waren Sie sicherlich genauso überrascht und vor allem erfreut wie wir. Denn mit Esmas Geheimnis kommt endlich ein Film in die Kinos, der die individuellen Folgen der Kriegsvergewaltigungen zeigt: Der Film erzählt sensibel die Geschichte einer Frau aus Sarajevo (Esma), die verzweifelt versucht, ihrer pubertierenden Tochter (Sara) gegenüber ihr Geheimnis zu bewahren. Grbavica - Esmas Geheimnis ist ein Film, der unter die Haut geht. Er ist ein Film, der die Wahrheit zeigt. Und er ist ein Film, der nach Öffentlichkeit schreit. Denn auch 13 Jahre nach Kriegsende ist der Krieg für die mehr als 20.000 im Krieg vergewaltigten Frauen und Mädchen noch lange nicht vorbei. Noch immer brauchen die betroffenen Frauen und Mädchen unsere Hilfe. Sie brauchen Öffentlichkeit. Und sie brauchen dringend Geld, denn sie sind zu großen Teilen völlig verarmt. ..." (mehr Info) |
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10.05.2006 frauenkunstforum-owl lädt ein zu "migrARTE I Zwischen den Kulturen"  | | Vom 16.05. 19.06.06 präsentiert das frauenkunstforum-owl eine Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe "Zwischen den Kulturen migrARTE I". |
Am 16.05. 2006 um 18 Uhr im Alten Rathaus Bielefeld referiert die Bielefelder Soziologin Barbara Jantzen über das Thema: "Kulturelle Brückenbauerinnen Die Bedeutung der Kultur in transnationalen Räumen" Die Ausstellungseröffnung ist um 19 Uhr Ort: Altes Rathaus Bielefeld | Niederwall 25 - es sprechen: Brigitte Brand | Kulturamtsleiterin | Stadt Bielefeld | Dr. Irene Below | Kunsthistorikerin | frauenkunstforum-owl e.V.
- es spielen: Graciela Medina and Las Cuerdas
- es lesen: Dr. Norma Escobedo de Driever | Lyrikerin | Ilona Walger | Lyrikerin
- Arbeiten von: Birgitta Andersson | Barbara Davis | Sandra Garfias | Anne Hansen | Raphaela Kula | Rose Lichtenberger | Erika Rawaschda | Slyzé | Almendra Ximello
"migrARTE I" gehört zum fkf-Jahresprogramm migrARTE (Gesamtflyer zum Download, Seite 1, Seite 2) Pressemitteilung des fkf-owl
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 | | 08.03.2006 - Internationaler Frauentag! - OWL in Bewegung!
Kleine Rückschau mit Fotogaelerie - hier klicken! |


 | | Die Veranstaltungen in OWL rund um den Weltfrauentag starteten bereits Anfang März und dauerten bis Mitte März an. |
Gewerkschaftsfrauen, Frauenvereine, Projektgruppen, Initiativen, kommunale Gleichstellungs- und Regionalstellen Frau und Beruf, Menschenrechtsorganisationen und auch einige der Parteien in OWL beteilig(t)en sich mit Debatten, Ausstellungen, Filmfestivals, Aktionen und Kulturprogrammen. 
 | | Aktive Gewerkschafterinnen aus dem lokalen ver.di-Frauenrat bilanzierten einen erfolgreichen 8. März. Trotz dass es wie aus Eimern goss, war die Stimmung während der Demo richtig gut - dafür sorgten auch die Trommlerinnen und die Sambaklänge!
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Jürgen Schulz, ver.di-Bezirsvorsitzender, sprach auf der ver.di-Frauenversammlung dem Frauenrat, der als Gremium vor vier Jahren erst konstituiert wurde, seine Anerkennung für die viele Aktivitäten aus. " Ich glaube, es ist das 1. Mal, dass ich als Mann auf einer reiner Frauenveranstaltung spreche," gab er zu. Der Frauenrat berichtete von seiner Arbeit, die Delegierten wurden entlastet und der Großteil der bisherigen Delegierten trat auch erneut zur Wahl an. Die nächsten vier Jahre werden nun in den Blick genommen - der ver.di Frauenrat, soviel ist sicher, wird sich bemerkbar machen! Nicht nur am 8. März! |
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08.03.2006 - Internationaler Frauentag!- OWL in Bewegung! (Veranstaltungen) Landeshaushalt NRW: SPD-Landtagsabgeordnete und ASF-Vorsitzende kritisieren die massiven Mittelkürzungen im frauenpolitischen Bereich Die Auswirkungen der schwarz-gelben Kürzungspolitik wird frau vor Ort und im Land empfindlich zu spüren bekommen. Wenn Mittel für die Frauenhäuser, die Koordinierungsstellen der autonomen Mädchen- und Frauenhäuser, Prostitution, Mädchen und Frauen mit Behinderungen und bei der Frauengesundheit reduziert oder gestrichen werden, bricht eine wichtige Infrastruktur weg, die notwendige Hilfsangebote für besonders benachteiligte Frauen bereithielt. Diese Einrichtungen galten auch immer als frauenpolitische Errungenschaften, sie wurden von den Frauen in jahre- und jahrzehntelangem Engagement erkämpft. Es handelt sich um Bereiche, die in gesellschaftlicher Verantwortung liegen müssten, und in denen immer schon sehr viel ehrenamtliche Arbeit von Frauen geleistet wurde. Wie und wer soll dann diese notwendige Arbeit weiter erbringen?
 | | Sehr kritisch fällt folglich die Bewertung von Gerda Kieninger, MdL, und Renate Drewke, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen in der SPD in ihrer Erklärung zum Internationalen Frauentag aus: |
 | | "Nach der Einbringung des Haushalts in den Landtag ist es amtlich: Die neue Landesregierung in NRW macht ihre Ankündigung wahr und kürzt auch den Frauenhaushalt um 20 %. Der engere Gleichstellungshaushalt schrumpft von 20 Mio. um 4 Mio. auf 16 Mio. Euro. |
Betroffen sind u. a. die Frauenhäuser, deren 4. Stelle nicht mehr finanziert wird, die Landesfachstelle der autonomen Frauen- und Mädchenhäuser, die Regionalstellen Frau und Beruf, die Koordinierungsstelle Prostitution, Frauen und Mädchen mit Behinderungen, die LAG der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und der Frauenrat NRW. 'Die Regierung legt mit ihren Kürzungsvorschlägen die Axt an die unter unserer Regierungsverantwortung und mit unserer Unterstützung entstandene Fraueninfrastruktur' kommentiert Gerda Kieninger, MdL, Frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. In der Tat sind viele Zuwendungsempfänger mit einer linearen Kürzung von 20 % in ihrer Existenz bedroht, weil die fehlenden Mittel nicht kompensiert werden können. Es seien keine Konzepte erkennbar, wie und von wem die weiterhin notwendigen Aufgaben erfüllt werden sollen. Kieninger hat wenig Hoffnung, dass die ohnehin nur wenigen CDU-Frauen im Landtag sich noch erfolgreich gegen die Kürzungen stemmen werden." mehr Info |
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07.03.2006 "Vielfalt gewinnt" - Rubrik für Frauen mit Migrationshintergrund im Portal frauenmachenkarriere.de
 | | Im Januar 2006 wurde die neue Rubrik "Vielfalt gewinnt" des Webportals frauenmachenkarriere.de freigeschaltet. |
 | | Sie wendet sich gezielt an Frauen mit Migrationshintergrund. Die Rubrik bietet viele Informationen zu Fragen der Erwerbstätigkeit, Berufsstart, Existenzgründung, Karriere und Tipps zur Vernetzung vor Ort und regional. |
Die Rubrik ist die Vorstufe einen Plattform, auf der sich erfolgreiche Projekte der beruflichen Qualifizierung für Frauen mit Migrationshintergrund vorstellen können und die die Vernetzung von Migrantinnen und Multiplikatorinnen effektivieren will.In einem Forum können die Userinnen zudem Erfahrungen austauschen. Das Portal frauenmachenkarriere.de besteht seit März 2005, monatlich werden 30.000 Besuche gezählt. Das Portal wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds unterstützt. Ein Klick zu "Vielfalt gewinnt" lohnt sich. Die Themenbeispiele zeigen das breite Spektrum an Informationen und Projekten: |
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01.03.2006 "Frauen verdienen Besseres" Nach wie vor massive Diskriminierung bei der Entlohnung durch den WSI "FrauenDatenReport 2005" belegt
 | | Der jüngste "FrauenDatenReport" belegt, dass Frauen bei der Entlohnung nach wie vor massiv diskriminiert werden. (siehe Artikel von Petra Welzel in der Zeitung ver.di PUBLIK.) Deutschland ist innerhalb Europas wieder mal ganz vorne bei den negativen Zahlen.
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Nicht nur bei der PISA-Studie, sondern auch in Sachen Geschlechtergerechtigkeit sieht das reiche Deutschland 'arm' aus. Im Vergleich übertreffen nur Estland und die Slowakei bei der jüngsten Einkommensuntersuchung im "FrauenDatenReport 2005" des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung den deutschen Missstand zwischen Männern und Frauen. Vollzeitig beschäftigte Frauen verfügen über rund ein Viertel weniger Geld als vollzeitig beschäftigte Männer. - Die anhaltende massive Diskriminierung bei der Bezahlung zeigt sich auch darin, dass Frauen nach wie vor weniger Berufsjahre bedingt durch Kindererziehung vorweisen können. Wen kann es dann noch wundern, dass in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden? Mit durchschnittlich 1,3 Kindern pro Frau liegt Deutschland noch unter dem EU-Durchschnitt von 1,5.
- Frauen arbeiten eher in schlechter entlohnten, "typischen Frauenberufen" wie Arzthelferin und Friseurin.
- Einen neuen Missstand hat die Recherche der ver.di PUBLIK ausgemacht: Frauen können nach der Babypause häufig nicht mehr auf ihre Stellen zurückkehren.
- Schon zu Beginn des Berufslebens sind die geschlechtspezifischen Unterschiede eklatant. Westdeutsche Männer verdienen 16 Prozent und ostdeutsche Männer zwölf Prozent mehr als ihre Kolleginnen.
- Das, so beschreibt Petra Welzel, gelte nicht nur im Durchschnitt aller Tätigkeiten, sondern sogar wenn Frauen und Männer die gleiche Tätigkeit ausführen.
- Eine positive Änderung ist indes nicht in Sicht: Die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern im gleichen Beruf werden sogar größer (mehr Info)
Der WSI-FrauenDatenReport ist ein umfangreicher Daten- und Tabellenband, der neben 60 000 aktuellen Daten und Fakten Analysen zu sieben zentralen Themenfeldern zur Verfügung stellt. Es geht dort um Demografische Entwicklung, Bildung, Arbeitsmarkt, Arbeitszeiten, Einkommen, soziale Sicherung sowie Politik und Gesellschaft. Mittlerweile wird bei den themenbezogenen Analysen verstärkt die europäische Dimension aufgegriffen. |
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20.02.2006 "Wer macht die Nachrichten?" Internationale Kampagne zur Geschlechtergerechtigkeit  | | Am 16. Februar 2006 startete in vielen Ländern eine dreiwöchige Kampagne "Wer macht die Nachrichten?". Medienverantwortliche in aller Welt werden aufgefordert, Frauen in den Medien nicht länger zu marginalisieren. Die Kampagne ist verbunden mit dem Global Media Monitoring Project" (GMMP), das 2005 zum dritten Mal durchgeführt worden ist, um die Geschlechterverhältnisse in den Hauptnachrichten der Medien zu analysieren. |
Bei der internationalen Untersuchung wurden rund 13.000 Nachrichten aus Zeitungen, Hörfunk- und Fernsehsendungen in 76 Ländern berücksichtigt. Mit folgenden Ergebnissen: - Weltweit hat sich der Anteil der Frauen in den Nachrichtenberichten seit 1995 von 17 Prozent über 18 Prozent im Jahr 2000 auf 21 Prozent im Jahr 2005 erhöht.
- Als Nachrichtensubjekte dominieren mit 79 Prozent nach wie vor Männer - und dies in allen Themenbereichen.
- 86 Prozent aller Pressesprecher und 83 Prozent aller Experten, die in den Nachrichten auftreten, sind Männer.
- Nur in zehn Prozent aller Berichte stehen Frauen im Mittelpunkt. Nachrichten werden vorwiegend von Männern gemacht und präsentiert. Mehr Info
Der Anteil von Frauen in den Nachrichten ist in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen - und zwar von 12 Prozent im Jahr 1995 auf 22 Prozent im Jahr 2005. Der Journalistinnenbund koordiniert seit 1995 die Untersuchung der deutschen Nachrichtenmedien innerhalb des GMMP. Die Ergebnisse sind nun in einer Broschüre nachzulesen (52 Seiten, PDF 758 KB) Der Journalistinnenbund: "Die Kampagne "Wer macht die Nachrichten" endet am 8. März 2006. Zum internationalen Frauentag wird WACC gemeinsam mit der UNESCO alle Nachrichtenmedien dazu auffordern, den Redakteurinnen und Journalistinnen am 8. März 2006 die Verantwortung für die Nachrichten zu übertragen, um damit einen ersten Schritt zur Förderung der Gender-Gerechtigkeit in den Medien einzuleiten."
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18.02.2006 Breite Veranstaltungspalette zum Internationalen Frauentag in OWL und anderswo Auch im Jahr 2006 können sich die Aktivitäten von Frauen in den Städten und Kreisen in OWL rund um den Weltfrauentag sehen lassen. Die Spannbreite der Themen und Veranstaltungsformen ist groß.  | | Mehrere Treffen von Frauenvereinen, -verbänden, -Projekten, frauenpolitischen Gruppen und Gremien in Parteien, Gewerkschaften und Institutionen waren nötig, aber nun steht das Programm rund um den Internationalen Frauentag in Bielefeld, das in einem Flyer der Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld gebündelt vorgestellt wird. |
Der Start der Bielefelder Veranstaltungsreihe findet am Do., 2. März im Museum Waldhof statt. Das 134 Künstlerinnen und Kulturschaffende aller Sparten umfassende Netzwerk "frauenkunstforum-owl" bietet gemeinsam mit dem Bielefelder Kunstverein für den Abend gleich zwei Highlights an: Um 18 Uhr findet eine Führung zu "Bibbidi Bobbidi Boo! Malerei und Grafik aus New York" (Dr. Claudia Turtenwald) statt. Um 19 Uhr folgt ein Vortrag unter dem Titel "Kunst im Kontext. Künstlerinnen drehen am Rad der Geschichte", von Leonie Baumann, Berlin (Infos) - "Ungebremste Kreativität!" Als keck, aktiv und aufmüpfig wird die 95jährige französische Malerin und Bildhauerin Louise Bourgeois beschrieben. Im März findet zu ihr eine spannende Veranstaltungsreihe statt. Siehe Flyer der auto-kultur-werkstatt (akw) (PDF, 75 KB)
Am 3.3.2006 gestalten Frauen aus Südafrika unter dem Motto "Zeichen der Zeit" den Weltgebetstag. Der eigentliche Auftakt bildet am Samstag, 4.3. ein Sektempfang um 19 h mit Politischem Kabarett mit Hilde Wackerhagen ab 20 h in der Neuen Schmiede. In diesem Jahr werden auch wieder die bewährten "Frauenfilmtage", diesmal mit Filmen aus Spanien, Senegal, Afghanistan, Deutschland und Großbritannien, angeboten.  | | Am 8. März selbst wird der Großteil der Bielefelder Veranstaltungen durchgeführt, angefangen mit einem Aktionstag in der Uni, Vorträgen zur Frauengesundheit, einer Radiosendung gegen Gewalt gegen Frauen, eine Demo, ein großes kulturpolitisches Fest und und und... |

| | Devise Mitmachen!!! Eine frauenpolitische Demonstration durch Bielefeld mit Trommlerinnen und Aktionen unter dem Motto "Gleich gestellt - doppelt stark...denn sie muss sich selbst erhalten können!" und ein kulturpolitisches Fest im Triebwerk, Ravensberger Park, veranstalten die DGB-Frauen Bielefeld-Gütersloh. Mehr Info und das Flugblatt, 142 KB |
Weitere Veranstaltungen mit Filmen, einer Soli-Party, Lesung und Ausstellung werden an den folgenden Tagen bis zum 16. März angeboten. - "FrauenChancen 2006", Aktionsprogramm zum Internationalen Frauentag von FH und Uni Bielefeld (PDF,229 KB)
- Mehr Info und Programm zum Frauentag in Bielefeld - bitte klicken!
Nun weitere Programme aus dem Raum OWL und anderswo: |
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Highlight 2006: Die Xte Weiterbildungs- und Informationsbörse für Frauen in Bielefeld  | | Wie jedes Jahr wird auch in 2006 wieder im Februar in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld die Weiterbildungs- und Informationsbörse für Frauen angeboten. (Klick zum Programmflyer, PDF, 389 KB) |

Auf der Veranstaltung am 11.02.2006 laden von 10 bis 17 Uhr 45 Einrichtungen, Bildungsträger, Vereine und Unternehmen zum Besuch an Infoständen im großen und kleinen Saal sowie zu Fachforen in die Seminarräume ein (Klick zur Liste). Die Themen drehen sich um aktuelle Aspekte von Berufsrückkehr, neue Berufsbilder, Umschulung, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Schulabschlüsse, Fernstudium, finanzielle Fördermöglichkeiten, Orientierung, Mentoring, Interkulturelle Kompetenz, Hartz IV, Existenzgründung, Selbstcoaching u.v.a.m. Die Eröffnungsreden halten Bürgermeister Horst Grube und VHS-Leiter Dirk Ukena. 
Mit der Veranstaltung sollen Berufsrückkehrerinnen und arbeitslose Frauen auf der Suche nach neuen Perspektiven sowie erwerbstätige Frauen unterstützt werden, um sich durch Qualifizierung beruflich verändern oder weiterentwickeln zu können. Die Teilnahme ist kostenlos. Für eine Kinderbetreuung ist gesorgt. VeranstalterInnen: Regionalstelle "Frau und Beruf" der Stadt Bielefeld in Kooperation mit dem Arbeitskreis "Berufliche Bildung und Wiedereinstieg von Frauen". (Klick zur Website der Stadt Bielefeld) |
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24.01.2006 Bielefelder Girls' Day-Arbeitskreis setzt auch in 2006 auf interkulturelle Kompetenzen  | | Am 11. Januar tagte der Girls' Day-Arbeitskreis im Bielefelder Rathaus, um sich über die Planungen für das Jahr 2006 zu beraten. Foto von der Staffelstabübergabe im Januar 2005 |
Auf dem Foto: Schirmfrau 2004 Lena Strothmann, Schirmfrau 2005 Cemile Gündogdu und die Koordinatorin des Bielefelder Girls' Day Gabriele Sonnenberg. Ilse Buddemeier, Leiterin des Frauenbüros, ist nun für die Organisation zuständig. Gabriele Sonnenberg, Koordinatorin des Girls' Day der Jahre 2004 und 2005, ist Ende des Jahres als neue Leiterin in die RAA gewechselt. Durch die angekündigten Kürzungen bei den Regionalstellen Frau und Beruf durch das Land NRW sind die Kapazitäten der frauenpolitischen Akteurinnen eingeschränkt. Dennoch will der Arbeitskreis alle Kräfte bündeln und wieder ein attraktives Angebot für die Mädchen schaffen.  | | Der Arbeitskreis entschied sich erfreulicherweise für die Fortsetzung des Mottos des Vorjahres: "Zukunft in der Vielfalt" und will erneut insbesondere Mädchen mit Migrationshintergrund bei ihrer Berufswahlorientierung gezielt unterstützen. Auch diesmal soll ein Berufsparcours in der Ravensberger Spinnerei organisiert werden. |
 | | Weiterhin werden Unternehmen und auch gezielt Betriebe von Zugewanderten angesprochen, damit sie im April ihre Türen für Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 öffnen. Derzeit laufen zudem die Vorgespräche zur Auswahl einer Schirmfrau für das Jahr 2006. |
 | | Foto: Der Berufsparcours in der Ravensberger Spinnerei stieß im Jahr 2005 auf ein großes Echo. Motiviert durch das Motto "Zukunft in der Vielfalt", Cemile Gündogdu, selbstständige Unternehmerin und Schirmfrau sowie durch den breit gestreuten Ankündigungsflyer beteiligten sich auch viele Mädchen mit Migrationshintergrund. |
Die Handwerkskammerpräsidentin Lena Strothmann nahm im Jahr 2004 erstmals diese Rolle ein. Im Januar 2005 übergab sie in der Handwerkskammer OWL den Staffelstab an Cemile Gündogdu, für die sich der Arbeitskreis einstimmig entschieden hatte. |
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18.12.2005 Die Kraft der Worte....! 20 Jahre Psychologische Frauenberatung e.V. Bielefeld wurden groß gefeiert. 1985 wurde die Psychologische Frauenberatung Bielefeld als Verein gegründet und war in den ganzen Jahren wie so viele derartiger autonomer Einrichtungen unentbehrlich und von hohem ehrenamtlichen Engagement geprägt. Am Donnerstag, 8.12.2005 wurde ein Fest zum 20-jährigen Bestehen im Großen Saal des Neuen Rathauses gefeiert und viele Wegbegleiterinnen, Aktivistinnen und FreundInnen kamen. Sie bestätigten: Die Frauenberatung besteht aus einem multiprofessionellem und interkulturellem Team und ist noch immer hochengagiert und unentbehrlich.  | | In den Reden wurden die bewegten Zeiten und das breite Spektrum der Arbeit deutlich. Ilse Buddemeier, Leiterin der Gleichstellungsstelle, überbrachte Grußworte und die Gratulation von Seiten der Stadt Bielefeld (Klick zur Rede) |
 | | Dr. med. Angelika Claussen, Psychotherapeutin und IPPNW-Friedensaktivistin, würdigte insbesondere die interkulturelle Arbeit der Beratungsstelle. Sie sprach von hoher Sensibilität bei der Beratungsarbeit für und mit Migrantinnen (Klick zur Rede) |
 | | Helga Gießelmann, SPD-Landtagsabgeordnete warf einen Rückblick auf die Stationen des Vereins aus Sicht der Landespolitik. Cornelia Neumann von der Frauenberatung stellte das Spektrum der Arbeit dar. |
 | | Ärztinnen, Rechtsanwältinnen und Therapeutinnen unterstützen den Verein bei der Arbeit, er leistet insgesamt wichtige Vernetzung für Ratsuchende und Frauen in sozialen, gesundheitlichen, psychologischen und sonstigen Krisensituationen. |
Bereits im Jahr 1997 erschien der erste psychosoziale Wegweiser für Migrantinnen. In der aktualisierten Auflage (hier zum Download als PDF, 256 KB, 134 Seiten) finden sich auch viele Adressen von Beratungsstellen, Hilfsangeboten, Sprachförderkursen und Begegnungszentren nicht nur aus Bielefeld sondern auch aus der Region. Die Beratung der Frauen ist mehrsprachig, sie erfolgt mittlerweile in türkischer, kurdischer, russischer, spanischer, englischer und französischer Sprache, etliche der Beraterinnen haben selber einen Migrationshintergrund. So erfolgreich und wichtig die Arbeit auch ist, die finanzielle Zukunft der Einrichtung ist nicht langfristig und ausreichend gesichert. Das Land bringt zwar zwei Drittel der Kosten für eineinhalb Stellen auf, und auch die Stadt Bielefeld unterstützt die Arbeit finanziell. Doch ohne das große unbezahlte Engagement von Frauen war weder damals noch ist heute die sehr nachgefragte Beratungsarbeit zu leisten. Über 10.000 Frauen nahmen in den vergangenen Jahren Kontakt zur Beratungsstelle in der Ernst-Rhein-Straße auf. Jede fünfte Ratsuchende hat mittlerweile einen Migrationshintergrund. Trotz dieser immensen Nachfrage mussten immer wieder und müssen auch jetrzt wieder Mittelkürzungen befürchtet werden. Bereits unter der rot-grünen Landesregierung drohten im Doppelhaushalt 2004/2005 kürzungen, die neue CDU-FDP-Landesregierung hat nun 20 Prozent weniger Mittel für alle im sozialen Bereich tätigen Vereine und Institutionen angekündigt.  | | Dennoch, das Fest war gelungen und erhielt durch die künstlerisch-kulturellen Beiträge einen schönen Rahmen. Die Bielefelder Künstlerin Yvonne van Hülsen hatte eine Skulptur aus Birnenholz geschaffen, die sich aufklappen lässt. |
 | | "Worte gehen den weichen Gefühlen nach", so der Name des Kunstwerks. Im Innern ist Platz für Worte - für verschriftliche Erfahrungen, von Menschen, die darstellen, was ihnen in einer Krisensituation geholfen hat. |
Die Kraft und Rolle der Worte in der Beratungsarbeit, als Medium wichtiger Interaktion, erhielt auf diese Weise eine schöne und zugleich eigenwillige Würdigung. Die Buchskulptur, deren Herstellung durch 100 Frauen mit je 10 Euro mitfinanziert wurde, soll in der Beratungsstelle ihren Platz finden, aber zuweilen auch auf Reisen gehen und mit weiteren Worten gefüllt werden. |
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fkf-owl - Ein Netzwerk von Künstlerinnen und Themen u.a. mit multimedialer und internationaler Ausrichtung
 | | Am heutigen Dienstag, 11. Oktober um 17:30 Uhr ist in der Stadtbibliothek die Eröffnungsveranstaltung von Maria (Meyer) Kübeck: Filme und Fotos 1970 - 2005. (Flyer, PDF, 2,8 MB) |
 | | Maria Kübeck zeigt Fotografien aus dreieinhalb Jahrzehnten, Videos aus zwei Jahrzehnten und digitale Fotobearbeitung seit 2000. Thema sind überwiegend Menschen aus ihrer Umgebung. Zur Eröffnung spricht die Bielefelder Fotografin Uschi Dresing. Die Ausstellung wird vom 11. bis 30.10.2005 im Archivraum des frauenkunstforum-owl e.V. (fkf-owl) in der Stadtbibliothek gezeigt. |
Maria Kübeck ist eine der über 130 Mitfrauen des ostwestfälisch-lippischen Künstlerinnen-Netzwerks, in denen mehrere AG's zu verschiedenen Themen und Projekten interdisziplinär arbeiten und dabei häufig mit Schulen, Bildungseinrichtungen und anderen lokalen und überregionalen AkteurInnen kooperieren.  Klick zum Jahresprogramm 2005 (PDF, 145 KB)
Im Archivraum des fkf-owl steht beispielsweise die "ein-seh-bar", ein seit 2001 von der AG Archiv betreutes Projekt. Die "ein-seh-bar" als ein sichtbares Künstlerinnenarchiv dokumentiert inzwischen über 300 historische und zeitgenössische Künstlerinnen sowie Frauen in Kulturberufen. Es zeigt die Vielfalt künstlerischer Positionen der Region. Die AG plant und organisiert Aktivitäten rund um die "ein-seh-bar", Ausstellungen, Begleitveranstaltungen, Wettbewerbe und kooperiert dabei mit der Stadtbibliothek Bielefeld, dem Bielefelder Kunstverein, den Gleichstellungsstellen der Region und anderen Institutionen.
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Derzeit bereitet das international zusammen gesetzte fkf-owl das nächste Jahresthema 2006 vor, bei dem Migrationsaspekte im Zentrum stehen sollen. Dabei kann das fkf-owl an vielfältige Vorprojekte anknüpfen. Beispielsweise an die der Gruppe PAK ART. PAK ART meets Guenda Das neue Projekt 2006 heißt migrARTE. Erste Überlegungen und Planungen sind hier zu lesen |
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21.05.2005 MIGRA unterstützt Frauen mit Migrationshintergrund MIGRA ist ein Teilprojekt aus der Entwicklungspartnerschaft "Frauen stärken in Ostwestfalen-Lippe", das in Kooperation mit der Regionalstelle "Frau und Beruf" durchgeführt wird. Frauen mit Migrationshintergrund aus der Stadt Bielefeld und der umliegenden Region gehören zu den am meisten benachteiligten Personen am Arbeitsmarkt.  | | Das Projekt MIGRA hat das Ziel die Beschäftigungsfähigkeit dieser Frauen durch ein innovatives Orientierungs-, Aktivierungs- und Qualifizierungsangebot zu erhöhen. Ansprechpartnerinnen sind Soheila Valamehr (s.valamehr@rege-mbh.de ) und Serpil Celik-Yildiz (s.celik-yildiz@rege-mbh.de ). |
Das Büro ist in der Regionalen Personalentwicklungsgesellschaft (REGE mbH) untergebracht - Adresse: Niederwall 26-28, 33602 Bielefeld. Telefon: 0521-9622183 oder 0521-9622181. Das Projekt MIGRA hat eine Laufzeit von 2 Jahren und bietet den Frauen eine sehr individuelle Beratung. In einem gemeinsamen Beratungsprozess werden Perspektiven und Handlungsstrategien entwickelt, um die berufliche Situation der Migrantinnen zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen die Interessen der Frauen, davon ausgehend werden Qualizierungen und/oder unterstützende Maßnahmen für sie organisiert. Hier besteht eine Schnittmenge zum Projekt It's my life, das sich ebenso auf die Kompetenzen , Talente und Interessen der TeilnehmerInnen bezieht.  | | (v. l. ) Serpil Celik-Yildiz von MIGRA und Birgit Ebel von It's my life trafen sich kürzlich zum Austausch über die Projekterfahrungen und Leitgedanken zum Thema. |
- NW-Pressebericht vom 10.05.2005 über die sieben Teilprojekte der Entwicklungspartnerschaft (Klick)
- Vorschläge der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung zur Verbesserung der Bildungsplanung für Personen mit Migrationshintergrund (PDF, 67 KB)
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26.06.2006 Unterstützung erwünscht!! Esmas Geheimnis (GRBAVICA), Der Film von Jasmila Zbanic, erhielt den Goldenen Bären der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Der Film wird in 14 Städten am Sonntag, den 2. Juli 2006 um 11:30 Uhr (darunter in Bielefeld, in der "Kamera", Feilenstraße 4) als Benefiz-Preview zugunsten von medica mondiale in Kooperation mit der Zeitschrift EMMa gezeigt. Die Hälfte des Preises jeder Kinokarte sowie die Spenden aus der Kooperation gehen an die medica-mondiale-Partnerorganisationen in Zentralbosnien, das Frauentherapiezentrum Medica Zenica. (weiter lesen) |
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Annelie Buntenbach - Starke Frau aus OWL nun im DGB-Bundesvorstand  | | Mit einem Spitzenergebnis wurde die ehemalige grüne Bundestagsabgeordnete Annelie Buntenbach (Wahlkreis Bielefeld) in den geschäftsführenden Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes gewählt. | Sie vertrat die Grünen zwei Wahlperioden, vom NOvember 1994 bis zum Oktober 2002, im Bundestag und kandidierte nicht erneut. Sie blieb ihren Themen und Standpunkten treu und machte fortan Gewerkschaftsarbeit bei der IG Bauen Agrar Umwelt. In das DGB-Spitzengremium schaffte sie den Spung gleich im ersten Wahlgang. Die Expertin in Fragen des Rechtsextremismus hat sich auch einen Namen gemacht durch ihre Standhaftigkeit und ihr konsequentes Eintreten für friedliche Konfliktlösungen, Engagement in Friedensnetzwerken, Globalisierungsfragen wie auch in der Arbeitsmarktpolitik. Oft vertrat sie eine Minderheitenposition innerhalb ihrer eigenen Bundestagsfraktion, aber immer mit hoher Glaubwürdigkeit und in Verbindung mit den sozialen Bewegungen (Klick). Herzlichen Glückwunsch, Annelie! Extratipp von Gewerkschaftsseite: Zur CeBIT 2006 hat die IG Metall wieder eine Entgelt-Analyse für die Branchen der Informationstechnik und Telekommunikation veröffentlicht. Sie dient als Orientierung für die Gehaltsverhandlung und liefert wertvolle Informationen über Arbeitsplätze und Verdienstmöglichkeiten in der IT-Branche. (mehr Info) |
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20.05.2006 frauenkunstforum-owl: Gelungene Ausstellungseröffnung von "migrARTE I Zwischen den Kulturen" Vom 16.05. 19.06.06 präsentiert das frauenkunstforum-owl eine Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe "Zwischen den Kulturen migrARTE I".  | | Am 16.05. 2006 wurde die Ausstellung migrARTE I im Alten Rathaus Bielefeld eröffnet. Der interdisziplinäre Ansatz des fkf wurde an diesem Abend konkret erlebbar gemacht. |
Künstlerinnen verschiedener Sparten, aus allen Frauen Länder und Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen trugen zu einem runden Programm bei. Einen spannenden Input bot die Bielefelder Soziologin Barbara Jantzen durch ihren Vortrag zum Thema: "Kulturelle Brückenbauerinnen Die Bedeutung der Kultur in transnationalen Räumen" im gut gefüllten Raum "Esteli" ( Vortrag, PDF, 51 KB).  | | Lesen Sie die Rede von Brigitte Brand (Foto links) Brigitte Brand ist die neue Kulturamtsleiterin der Stadt Bielefeld. Lesen Sie die Rede von der Kunsthistorikerin Dr. Irene Below, Vorstand des frauenkunstforum-owl e.V. Die Rede verband und säumte die einzelnen Programmpunkte. |
 | | Die Musikeinlagen von Graciela Medina und Las Cuerdas (Foto links) gab den richtigen Rahmen, sprachen Ohren, Augen, Herz und Seele an - einfach wunderbar! (Flyer) Foto oben rechts: Barbara Davis und Erika Rawaschda von der Gruppe 13 swingen mit. |
Foto l: Sehr bewegend war die Lesung von Dr. Norma Escobedo de Driever | Lyrikerin. Sichtbar ist eine Installation von Raphaela Kula. Foto r: Mit der Lesung von Dr. Ilona Walger | Lyrikerin wurden neue Einblicke gegeben. Anke Züllich-Lisken (l.) aus dem Vorstand des fkf stellte die 1939 in Marxstadt an der Wolga/russland geborene und nun in Bielefeld Schriftstellerin und ihr Schaffen vor. Die Schriftstellerin, deren wissenschaftliche Leistungen im Titel Dr. rer. nat. ILona Walger deutlich werden, wuchs in der Stalinzeit und sibirischen Verbannung auf. 1957 machte sie ihr Abitur wurde als Deutsche aber nicht zum Studium zugelassen. Erst 1962 begann sie in Taschkent (Mittelasien) ein Chemiestudium, 1979 ein Biologiestudium mit Schwerpunkt Mikrobiologie in Minsk und promovierte auch erfolgreich auf diesem Gebiet. Ihr gelangen etliche Patente und Publikationen. Im Jahr 1990 wanderte sie aus. Neun Jahre - bis Ende 1999 - war sie Laborleiterin in der Forschung der Firma Degussa.  | | Die Arbeiten der Künstlerinnen Birgitta Andersson | Barbara Davis | Sandra Garfias | Anne Hansen | Raphaela Kula | Rose Lichtenberger | Erika Rawaschda | Slyzé | Almendra Ximello sind im Rathaus ausgestellt und wurden von der Kunsthistorikerin Dr. Irene Below in ihrer Rede vorgestellt und in ihrer Besonderheit gewürdigt. |
Später folgen noch die Eröffnungen zu migrARTE II und migrARTE III und weitere kulturelle Higlights... siehe www.fkf-owl.de (unter Ausstellungen).  | | Foto: Barbara Jantzen, Dr. Birgit Engel, Slyzé und Dr. Irene Below sichten gemeinsam die ausgestellten Kunstwerke. Die interessante Biografie der litauischen Zeichnerin Jurate Slizyte-Pühl (kurz Slyzé) erfuhren kürzlich die Besucherinnen des offenen fkf-Stammtischs. |
Der fkf-Stammtisch ist offen für Interessierte und findet immer am Abend des letzten Freitags eines Monats statt (zumeist im Café Schäfers/ Kunsthalle Bielefeld). Slyzé erzählte Ende April, dass sie 1990 durch einen Gastaufenthalt bei Artists Unlimited nach Bielefeld kam. Weiterhin stellten sich an dem Abend Dr. Ilona Walger und Dr. Barbara Frey vor. Die Literaturwissenschaftlerin und Theaterpädagogin Barbara Frey wird am 10. August einen Vortrag im Bürgerzentrum Remise in Halle halten. Das Thema: "Die Heftklammerentfernerin. Wie Migrantinnen ihre Erfahrungen literarisch verarbeiten und mit ihren Texten zu einer Belebung und Bereicherung der deutschen Sprache beitragen".  | | Foto. v.l.: Nicole Döhring-Iamsuk, die im Rahmen der am 6.6. eröffneten Ausstellung "neue Heimat?" ihre interaktive DVD "Thai-Raiders" präsentieren wird. Daneben Almendra Ximello. |
Die Grafik- und Design-Studentin Nicole Döhring-Iamsuk produziert u.a. Industrie- und Produktfilme für Messen wie die Cebit. Sie hat einen deutschen Vater und eine thailändische Mutter. Sie berichtete, dass sie auf Anraten ihrer Klassenlehrerin zuhause nicht mit ihrer Mutter thailändisch sprechen durfte, um angeblich leichter Deutsch lernen zu können. Sie wurde aufgrund dieser unsinnigen Empfehlung um den Vorteil einer Mehrsprachigkeit gebracht. Wenn Sie mehr über das fkf-Netzwerk und die Kunst und Kultur der einzelnen Migrantinnen erfahren wollen, besuchen Sie eine der zahlreichen Veranstaltungen des Vereins. - Klicken Sie sich durch die Fotogalerie
- Weitere kommentierte Fotos über die Arbeit des fkf-owl
- Lesen Sie das Gedicht "Gesetze" von Dr. Norma Escobedo de Driever
- "migrARTE I" gehört zum fkf-Jahresprogramm migrARTE
(Gesamtflyer zum Download, Seite 1, Seite 2) - Pressemitteilung des fkf-owl
- Presseresonanz
- Der neue fkf-Vorstand wurde am 28.03.2006 für 2 Jahre gewählt
- Klick zu den z.B. Websites von Dr. Irene Below, Kunsthistorikerin, Dr. Birgit Engel, Forscherin und Kunstpädagogin, die sich für die Schule als Kuinstort engagiert, Sandra Garfias, mexikanische Malerin, Barbara Davis, zur Gruppe 13 in Herzebrock-Clarholz
Tipp für Interessierte: "Migration in der interdependenten Welt" (101 Seiten in PDF, 4,5 MB) "Der Bericht der 19köpfigen Weltkommission spricht alle aktuellen Aspekte der Migrationspolitik an, wie etwa die Einführung von Programmen für temporäre Arbeitsmigration, den Abbau von Hindernisssen für die Wanderung Hochqualifizierter, die enorme entwicklungspolitische Bedeutung der Rücküberweisungen der Migranten in den Herkunftsländern, die Steigerung des Entwicklungseffekts von Rückkehr oder »zirkulärer Migration«.Der Bericht ist die deutsche Fassung des im Oktober 2005 in New York vorgelegten UN-Berichts der Internationalen Migrationskommission". Klick zum Download |
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