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Magazin Juni 2004

Nachrichtenarchiv September 2004

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28.09.2004

"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Handbuch für Schüler, Lehrer und Multiplikatoren erschienen

Das Projekt "Schule OHNE Rassismus - Schule MIT Courage" gibt ein Handbuch heraus, das sich mit den unterschiedlichsten Formen von Diskrimnierung, insbesondere Rassismus beschäftigt und eine Arbeitsgrundlage zu diesem Thema bieten soll. Im Einführungsteil erhält man auch Informationen zum Projekt "Schule OHNE Rassismus - Schule MIT Courage".

 /Grafiken/2004_09_28 Schule

Das Handbuch enthält Hinweise über Plan- und Rollenspiele, die als Methode zur Erarbeitung des Rassismusthemas in Schulen eingesetzt werden können, einen Abschnitt mit Hintergrundinformationen zu Migration, Flucht und Asyl sowie einen Serviceteil mit Adressen der Landeskoordinationen und den Partnern des Projekts, den am Projekt beteiligten Schulen, ein Literaturverzeichnis sowie Hinweise zu Video, Film und sonstigen Medien.

Auf folgende Themen wird eingegangen:

DISKRIMINIERUNG aufgrund
• der Herkunft
• körperlicher Merkmale
• sexueller Orientierung
• des Geschlechts
• religiöser Orientierung

ISLAM HEUTE

ANTISEMITISMUS

RECHTSEXTREMISMUS
• Ideologien und Organisationen
• Internet und Rechtsextremismus
• Zeichen und Symbole
• Rechtsextreme Musik

Das Handbuch kostet 20,- € und kann bestellt werden bei:

Schule OHNE Rassismus - Schule MIT Courage
Bundeskoordination
Ahornstr. 5
10787 Berlin
E-Mail "schule@aktioncourage.org

Zum Bestellforumlar hier klicken (PDF-Dokument)

 



28.09.2004

Gefahr nicht gebannt!

Rechte Parteien setzen sich auch bei der Kommunalwahl in NRW punktuell durch.

So sieht es der nordrhein-westfälische Innenminister Behrens (SPD): „Gewinner der Kommunalwahlen 2004 in Nordrhein-Westfalen waren die Demokraten, wie erwartet haben extremistische Parteien und Wahlbündnisse hier landesweit keinen Durchbruch geschafft. Dennoch ist jede Stimme gegen die Demokratie eine Stimme zuviel!".

 

/Grafiken/Behrens 

Innenminister Dr. Fritz Behrens schaltet das neue Online-Handbuch des Verfassungschutzes frei (Quelle: Innenministerium NRW)

Doch diese Einschätzung ist nur die halbe Wahrheit. An Orten, an denen rechte und rechtsextreme kandidierten, sind sie mit einem höheren Stimmenanteil als je zuvor aus den Kommunalwahlen hervorgegangen.

Der Eindruck, das die rechten Gruppierungen landesweit nur gering gewählt wurden, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass deren Kandidaten sich nur bei jeder dritten Ratswahl zur Wahl stellten.

Die Republikaner kammen landesweit zwar mit 0,6 Prozent (41.678) der Stimmen nur auf Platz sechs. NPD, DVU und andere rechte Gruppierungen schnitten noch schlechter ab. Durch den Wegfall der 5-Prozent-Hürde kamen landesweit jedoch mehrere 100 rechtsextreme Abgeordnete in die Stadt- und Gemeinderäte.

In Herne beispielsweise erzielten die Republikaner 4,7 Prozent (1999: 3,1 Prozent). Die Rechtsradikalen sitzen mit nun drei Abgeordneten im Rat. Die DVU zog z.B. in Dortmund mit drei Parlamentarier und 3,1 Prozent Stimmanteil (1999: 2,1 Pozent) in den Stadtrat ein. Besonders auffällig und beunruhigend is der relativ hohe Anteil der Jungwähler. Nach ersten Umfragen gaben rund zehn Prozent der 16 bis 17-Jährigen in Dortmund ihre Stimme der rechtsextremen DVU.

Auch in der Emscher-Lippe-Region konnten die Rechten zulegen. In den Städten am nördlichen Rand des Ruhrgebiets kamen sie flächendeckend auf über 5 Prozent.

Im sozialen Problemgebieten wie dem Duisburger Norden holte z.B. die NPD teilweise mehr als 6 Prozent. In vielen Städten und Kreisen in denen rechte Parteien antraten, erhöhten sie ihren Stimmenantiel um rund ein Drittel.

So kam die NPD in Mönchengladbach kam die NPD auf 2,5 Prozent, in Witten auf 2,2 Prozent. Im sauerländischen Märkischen Kreis erreichten NPD und Republikaner zusammen 3,5 Prozent. Das rechtsextreme Bündnis Pro Köln kam in der Domstadt sogar auf 4,7 Prozent.

Auch im ostwestfälischen Minden-Lübbecke kamen die Republikaner fast ohne Wahlkampf zu Parlamentssitzen. Sie erzielten aus dem Stand 2,5 Prozent und sind nun dort mit zwei Sitzen im Kreistag vertreten.

Wie bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen traten NPD und DVU diesmal auch in NRW nicht als unmittelbare Gegner an. Im Gegenteil: So zog in Lüdenscheid NPD-Mitglied auf der Republikaner-Liste mit 3,2 Prozent in den Stadtrat ein. Wenn diese Strategie weiter verfolgt wird, ist zur NRW-Landtagswahl 2005 und Bundestagswahl 2006 eine weitere Konzentration der bei den rechten Kräfte zu befürchten.

Ergebnisse der Kommunalwahl in NRW bietet das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen. Zur Website hier klicken

Den Verfassungsschutbericht für das Jahr 2004 finden Sie im Internet unter der Adresse: www.im.nrw.de/sch/doks/vs/zwischenbericht_2004.pdf.

"AKTION SCHULHOF" - Rechtsextremistischer Propagandafeldzug an Schulen

"Anpassung ist Feigheit - Lieder aus dem Untergrund" - dies ist der Titel einer Rechtsrock-CD, die wohl bald Einzug in deutsche Schulhöfe halten wird.

Mit der sogenannten "Aktion Schulhof" nutzt die rechtsextreme Szene eine eingängige Form der Propaganda, um ihre Ideologie an die Jugend heranzubringen. Die Initiatoren ließen neben 19 Liedern auch Multimedia-Elemente auf die CD pressen.

Auf öffentlichem Raum, in unmittelbarer Nähe von Schulen und Jugendtreffs, 

 

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soll sie gratis flächendeckend in ganz Deutschland verteilt werden. Mit Beginn des neuen Schuljahres soll der Sampler in Umlauf gebracht werden. Das Rechtsextremisten mit ihrer Propaganda bei der Jugend als Zielgruppe ansetzen, ist nicht erst seit gestern zu beobachten.

"Musik berührt die jungen Leute, die von den Politikern nicht erreicht werden", erkannte Ian Stuart Donaldson, eine Schlüsselfigur des braunen Milieus, bereits vor 20 Jahren. Mit der "Aktion Schulhof" wird jedoch eine neue Qualitätsstufe erreicht. Form und Inhalt sind erschreckend professionell: "Wir grüßen Euch! Es ist schön, dass ihr euch Zeit nehmt, um diese CD anzuhören!" spricht eine harmonische Stimme die Zuhörer an. Geschickt wird auf Zukunftsängste und Politikerverdrossenheit der Jugendlichen eingegangen. 

Die der Einführung folgenden Lieder decken ein breites musikalisches Spektrum ab. Die geschickte Kombination von eingängiger Musik und politischen Texten bilden eine gefährliche Mischung: eine nur scheinbar harmlose Einstiegsdroge. Dort angesprochene Themen steigern sich hier in Parolen wie "Es gibt nur einen Weg und der heißt Rebellion" und kämpferische Fragen: "Germanenmensch, wann kommt deine Zeit / Wann greifst Du zu Schild und Schwert?" (Noie Werte: Fuck the USA; Halgadom: Im Schatten der Esche). Die Inhalte sind so formuliert, dass Experten kaum Chancen für ein Verbot sehen.

Für schulische Zwecke kann bei der Bundeszentrale für politische Bildung eine medienpädagogische Handreichung mit Hintergrundinformationen, Musikbeispielen und erprobten didaktischen Projekten bezogen werden. Konkret handelt es sich dabei um die CD "Rechtsextremismus im Internet - Recherchen, Analysen, pädagogische Modelle zur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus".

Informationsdatenbank DATAREX

Die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt hat im Rahmen des XENOS-Projekts „Arbeit und Leben“ eine Informationsdatenbank www.datarex.info entwickelt, die vielfältige Informationsquellen zum Thema Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zur Verfügung stellt.

DATEREX richtet sich an Berufsschulen, Betriebe, Gewerkschaften, Multiplikatoren und Azubis.

 

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Sie dokumentiert u.a. Projekte in Berufsschulen und Betrieben, bietet Handlungshilfen, weiterführende Literatur, präsentiert Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und bietet ein Forum zur inhaltlichen Diskussion.

Weitere Informationen zur Naziszene in Ostwestfalen-Lippe finden Sie unter:
http://www.antifa-west.org/x05nazis

Einen Literaturhinweise zum Rechtsrock  finden sie unter:
http://www.antifa-west.org/x08literatur/rrbuch

Mehr Informationen zum Rechtsrock in Ostwestfalen-Lippe finden Sie unter: http://www.antifa-west.org/aws/x01aktuelles/nazizines 



21.09.2004

XENOS Day in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld

Projekte präsentieren sich

Im Rahmen der bundesweiten XENOS Aktionswochen stellten sich die beiden Bielefelder XENOS Projekte „owl Interkulturell - Interkulturelles Magazin für Ausbildung, Qualifizierung und Integration" und dem „Ost-West Netzwerk für Zivilcourage und Gewaltprävention - z u g“ einer interessierten Öffentlichkeit vor.


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Zur Tagung gekommen waren insbesondere Multiplikatoren aus Betrieben und Schulen wie Lehrerinnen und Lehrer oder Menschen, die in der Ausbildung tätig sind sowie Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenselbstorganisationen.

Einführend verlaß Lothar Jansen vom Projekt "z u g" ein Grusswort von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Im Anschluß erläuterte Joachim Harnisch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), dass bundesweit 225 Projekte aus Mitteln des europäischen Sozialfonds über das Bundesprogramm XENOS - Leben und Arbeiten in Vielfalt - fördert, die Zielrichtung des Programms. Mit praxisnahen Maßnahmen soll nachhaltig Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft entgegengewirkt werden und zivilgesellschaftliche Strukturen gezielt gestärkt sowie das friedliche Zusammenleben gefördert werden.

 

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Joachim Harnisch vom BMWA

Das XENOS - Programm setzt in diesem Zusammenhang mit seiner Handlungsstrategie an der Schnittstelle zwischen Schule und Arbeitswelt an. Dabei werden arbeitsmarktliche Qualifizierungsmaßnahmen gezielt mit Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit verknüpft. Zielgruppen sind insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, die beim Zugang zu Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und bei der schulischen und beruflichen Bildung benachteiligt sind.

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Im Anschluß stellten Dorothee Hildebrand für das Projekt "zug - Ost-West Netzwerk für Zivilcourage und Gewaltprävention" sowie Cemalettin Özer und Ulrich Zucht für „owl Interkulturell - Interkulturelles Magazin für Ausbildung, Qualifizierung und

Integration" beispielhaft anhand ihrer Projektergebnisse, wie konkret diese Anforderungen umgesetzt worden.

Im Anschluss an die Tagung nahmen ein Teil der Besucher an einem Workshop zur Interkulturelle Teamarbeit teil.

Das Projekt "zug" im Netz: hier

Artikel aus der NW vom 21.09.2004 hier

Sie auch den  Artikel im Webwecker



09.09.2004

Ben saglikliyim - Bin ich gesund?

Das größte deutsche Internet-Portal zum Thema Diabetes bietet nun auch Informationen in türkischer Sprache.

Von den rund zwei Millionen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland sind etwa 300.000 von Diabetes betroffen. Im Gegensatz zu 8,2 % Erkrankten unter der deutschen Bevölkerung leiden mit 14,9 % fast doppelt so viele Türkinnen und Türken an dieser Stoffwechselkrankheit.

Gezielte Information in der Muttersprache ist daher von größter Bedeutung. Denn die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler machen vor allem mangelnde Aufklärung für diese Entwicklung verantwortlich, da vielen türkischstämmige Mitbürger häufig einen Mangel an deutschen Sprachkenntnisse haben. Erschwerend hinzu kommt auch der Verlust der traditionellen Lebensweise.

Damit die neuen Informationen auch alltagstauglich sind und die Bedürfnisse der türkischen Mitbürger berücksichtigen, werden die Diabetes-Experten von der "Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Migranten in der DDG e.V." unterstützt.

Weitere Informationen unter:
http://www.diabetes-world.net/newbie.php



03.09.2004

START- Stipendienprogramm für Zuwandererkinder nun auch in Bielefeld

Mit einem neuen Förderprogramm sollen auch in Bielefeld zukünftig Kinder aus Zuwandererfamilien unterstützt werden. Das Stipendienprogramm für begabte und engagierte Zuwandererkinder, das vor drei Jahren von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Hessen initiiert wurde, zwischenzeitlich mit Kooperationspartnern auch in Leipzig, Wuppertal und Gütersloh umgesetzt wurde, startet nun auch in Bielefeld. Die Bielefelder Bürgerstiftung, die Stadt Bielefeld und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung setzen sich gemeinsam für die Förderung ein. Ab Januar 2005 werden zunächst fünf Stipendiaten in die Bildungsinitiative aufgenommen: Für zunächst ein Jahr erhalten die Stipendiaten ein Bildungsgeld von 100 Euro monatlich sowie einen Computer mit Internetanschluss.

Ab sofort können sich gesellschaftlich engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die gute bis sehr gute schulische Leistungen vorweisen können, um ein START-Stipendium bewerben. 

Bewerbungsunterlagen sind erhältlich bei:

Stadt Bielefeld / RAA
Elke Kummernuß
Ravensberger Str. 12
33602 Bielefeld

Informationen unter Tel.: 51 61 59 oder Tel.: 51 37 89,
e-mail: RAA@bielefeld.de.

Bewerbungsschluss: 1. Oktober.

Mehr Informationen und Hinweise zum START-Stipendiumfinden bzw. zu den Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Internetseite der Stadt Bielefeld. Mehr hier: (klick) 

Eine Broschüre als PDF-Datei zum START-Programm finden Sie hier: (klick)

Siehe auch Artikel in der NW vom 03.09.2004 (klick)



03.09.2004

Hast Du Worte?

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen gehört mit jährlich ca. 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den großen   Bundeswettbewerben. Der Wettbewerb wird maßgeblich vom BMBFgefördert. Er soll junge Leute ermuntern, sich innerhalb

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von Schule und Betrieb, bzw. schul- oder betriebsergänzend sich mit dem immer wichtiger werdenden Fremdsprachenlernen zu befassen. Für junge Menschen in der beruflichen Bildung ist die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen Herausforderung und Chance zugleich. Ziel ist es, in einer Gruppe einen fremdsprachlichen Beitrag zu erarbeiten, z.B. als Video, in dem dieTeilnehmerinnen und Teilnehmer ihre fremdsprachlichen und gestalterischen Fähigkeiten nachweisen. Der Wettbewerb fordert dazu heraus, entscheidende Schlüsselqualifikationen einzuüben und nachzuweisen. Die da wären:

- das Arbeiten im Team,
- die Bewältigung von neuen Aufgaben innerhalb eines
  kurzen Zeitraumes,
- Entwicklung und Umsetzung von Problemlösungsstrategien,
- Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit.

Anmeldeschluss: 6. Oktober 2004

Weitere Informationen zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen finden Sie unter:

www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de



01.09.2004

Neuerscheinung: Förderung von Migrantenkindern

Dokumentation zur Fachtagung "Förderung von Migrantinnen und Migranten in der Sekundarstufe I"

Die Dokumentation der gemeinsamen Fachtagung der Integrationsbeauftragten mit dem Projekt "Bildung PLUS" am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung diskutiert Ansätze und Projekte aus der Sekundarstufe I, wie innovative Ansätze im Unterricht, kommunale Netzwerkstrukturen, Qualitätssicherung in der Förderung von Migrantinnen und Migranten sowie Veränderungen in der Lehreraus- und -fortbildung.

Bereits erschienen ist die Dokumentation "Förderung von Migrantenkindern im Elementar- und Primarbereich".

Beide Dokumentationen sind erhältlich auf der Webseite:

http://www.integrationsbeauftragte.de

unter Publikationen bzw. im Arbeitsstab der Integrationsbeauftragten unter der Faxnummer (0228) 930-4934.

 

Aktuelles

Böhmer legt 7. Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland vor
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