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owl Interkulturell: Interkulturelles Magazin für Ausbildung, Qualifizierung und Integration
KooperationDie Inhalte von "owl Interkulturell" entstanden während des Förderzeitraums in Kooperation mit Schulen und Einwanderer-Vereinen , mit Betrieben / Arbeitgebern und deren Vertretungen (Kammern usw.), mit Arbeitsämtern der Region, Arbeitnehmervertretungen (Gewerkschaften), mit Beratungsstellen und Qualifizierungseinrichtungen. EinsatzgebieteSchulen, Unternehmen, Beratungsstellen und Qualifizierungseinrichtungen, MigrantInnenvereine sowie später als Internetangebot. Auflage und VertriebDie Startauflage des Magazins als Printversion lag in 2003 bei 5.000 Exemplaren (32 Seiten durchgängig vierfarbig). Die geplante Erscheinungsweise im Projektzeitraum betrug vier Ausgaben im Jahr. Durch den verschobenen Start Mitte 2003 erschien das erste Heft im Juni 2003, die Heftausgabe 2 wurde im Juli, Heftausgabe 3 im September und Heftausgabe 4 im Dezember 2003 publiziert. Im Jahr 2004 erschienen im März 2004 und im Juni 2004 jeweils als Printversion des Magazins. Der Vertrieb erfolgte durch Postversand und eigene Auslieferung an Beratungs- und Qualifizierungseinrichtungen, MigrantInnen-Vereine, Schulen, Verbände, Beratungs- und Qualifizierungseinrichtungen. owl Interkulturell goes online!Im Herbst 2004 wurde das Magazin zu einer reinen online-Variante umgestaltet. Die Printversion wurde eingestellt. Die Förderung aus dem Xenos-Programm war beeendet. Alle bisherigen Ausgaben wurden jedoch digitalisiert. AbonnentInnen des Magazins haben den vollständigen Zugriff auf alle Artikel. Redaktion und Entwicklung der online-Zugriffe:online-ReakteurInnen: Birgit Ebel (seit 2005) Oktober 2004 pro Tag im Durchschnitt 89 Besuche. März 2006 pro Tag im Durchschnitt 286 Besuche UnterstützungSie können das Projekt durch Abonnement und Anzeigenschaltung unterstützen. Zudem gibt es die Möglichkeit "owl Interkulturell" als Förderkreis-Mitglied zu unterstützen. KofinanzierungXenos-Projekte wie "owl Interkulturell" werden mit maximal 45% der Projektkosten aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die verbleibenden Kosten müssen durch sogenannte "Kofinanzierung" aufgebracht werden. Dies können z.B Sachleistungen oder direkte finanzielle Unterstützung sein. owl Interkulturell wurde im damaligen Projektzeitraum u.a. von diesen Kofinanciers unterstützt:
Wenn Sie owl Interkulturell auch in Zukunft gern lesen und unterstützen möchten und sich für den Ausbau und den Erhalt des Konzeptes interessieren, informiert Sie: Herr Cemalettin Özer Weitere Kontaktinfos |
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